Tag: post metal
8/10 The Light Below – Georgia
Doomiger Post-Sound, eine der letzten Albini-Aufnahmen und traditionelle georgische Volkslieder begleiten The Light Below.
8/10 Syberia – Quan tot s’apagui
Syberia durchqueren das Ende der Welt, setzen dafür die katalanische Sprache ein und bleiben letztlich doch betont wortlos.
8/10 Hidas – A Sense Of Impending Doom
Sprachlos und lautstark zugleich: Die rein instrumental agierenden Hidas sind auf ihrem zweiten Album härter und doomiger unterwegs.
8/10 In A House Of Heartbeats – Divination Of Dreams
Statt Songs zu schreiben, laden sie auf Klangreisen ein: Die rein instrumental agierenden In A House Of Heartbeats denken Post Rock weiter.
9/10 Dimscûa – Dust Eater
Langer Anlauf, volle Durchschlagskraft: Dimscûa gelang mit ihrem ersten Album ein absoluter Geheimtipp, der endlich ein größeres Publikum erhält.
Brutus – Live In Brussels
Brutus dokumentieren die dritte von drei ausverkauften Live-Shows in Brüssel mit einem monumentalen Doppel-Live-Album.
8/10 The Downward Spiral Redux / The Best Of Nine Inch Nails Redux
Industrial x 27: Die bestens bekannte Redux-Serie von Magnetic Eye widmet sich dieses Mal Nine Inch Nails und „The Downward Spiral“.
8/10 Apex Ten – Atom
Belgiens Riff- und Psych-Meister Apex Ten begleiten die Seele vom Verlassen des Körpers bis zur kosmischen Wiedergeburt.
8/10 Monograf – Occultation
Post Rock und Post Metal auf der einen, traditionelle skandinavische Folk-Musik auf der anderen Seite: Monograf melden sich nach längerer Ruhephase zurück.
8/10 Tarmak – Delete To Proceed
Es mag eine ganze Weile gedauert haben, doch nun gelingt Tarmak mit ihrem ersten Album ein kleines Gustostückerl zwischen Post Rock und Metal.

