Tag: melodic death metal
8/10 Avertat – Dead End Life
Zurück zu den Wurzeln: Nach seinem Ausstieg bei Décembre Noir sucht und findet Sebastian Görlach bei Avertat die eigene Death-Doom-Essenz.
8/10 Threat Signal – Revelations
Längere Pausen, fast obligatorische Besetzungswechsel, doch Threat Signal bleiben einmal mehr eine Thrash-Death-Core-Bank.
8/10 Blood Red Delusion – Bloodlust Awakening
Blood Red Delusion aus Finnland bleiben selbstbewusst bei ihren Melodic-Death-Metal-Leisten und servieren zehn zeitlose Rohdiamanten.
8/10 Messticator – Total Mastery
Endlose, drückende Härte und ähnlich brutales Storytelling begleiten den angethrashten Death Metal von Messticator auf einem mächtigen zweiten Album.
8/10 Paganizer – As Mankind Rots
Paganizer bleiben Paganizer: Rogga Johanssen spuckt das bereits 14. Studioalbum seiner wohl produktivsten Band aus.
8/10 Marianas Rest – The Bereaved
Konzentrierte Trauerarbeit mit großen Melodien: Marianas Rest entwickeln ihren mächtigen Death-Doom-Sound geschickt weiter.
8/10 Dead Sun – This Life Is A Grave
Rogga Johnasson hatte wieder mal Bock auf Melodic Death Metal und beackert seine Quasi-Solo-Spielwiese Dead Sun in vertrauter Intensität.
8/10 Kaunis Kuolematon – Kun Valo Minussa Kuoli
Tödliche Doom-Melancholie liegt bei Kaunis Kuolematon weiterhin hoch im Kurs. Ihr fünftes Studioalbum setzt auf vertraute, erdrückende Qualitäten.
8/10 Sun Of The Dying – A Throne Of Ashes
Wie guter Wein musste ihr intensiver Death Doom reifen, nun melden sich Sun Of The Dying nach sechs viel zu langen Jahren etatmäßig zurück.
8/10 Omnium Gatherum – May The Bridges We Burn Light The Way
Kurz vor dem 30er servieren Omnium Gatherum auf ihrem mittlerweile zehnten Studioalbum gewohnt starke Melodic-Death-Kost.

