Tag: melodic death metal
8/10 Paganizer – Flesh Requiem
Die unkaputtbaren Paganizer bleiben auch auf ihrem inzwischen 13. Studioalbum unerreicht und ringen ihrem Old-School-Ansatz frische Facetten ab.
8/10 Dead Icarus – Zealot
Das erste komplette Album von Dead Icarus denkt metallischen Hardcore, Slam-Breakdowns und symphonisch-technischen Extreme Metal gekonnt weiter.
8/10 Iotunn – Kinship
Von höchsten Höhen zu tiefsten Tiefen: Auf ihrem zweiten Album kehren Iotunn auf den konzeptuellen Boden der Tatsachen zurück.
8/10 The Crown – Crown Of Thorns
Auf ihrem zwölften Studioalbum machen The Crown möglichst viel anders, mit einem neuen Line-up und frischen Ansatz. Das geht auf.
8/10 The Black Dahlia Murder – Servitude
Erzwungener Neustart mit Nachdruck: Das erste Album von The Black Dahlia Murder nach der Tragödie arbeitet sich vehement zurück zur Normalität.
8/10 Deliver The Galaxy – Bury Your Gods
Science-Fiction, Pyramiden und melodische Härte: Deliver The Galaxy liefern ein packendes, anspruchsvolles Konzeptalbum und schrauben an ihrem Sound.
8/10 Dark Tranquillity – Endtime Signals
Einmal mehr wirbelten Dark Tranquillity ihr Line-up durcheinander. An ihrer aktuellen musikalischen Klasse ändert das aber wenig.
8/10 Neaera – All Is Dust
Für das zweite Album nach dem Comeback wollten Neaera alte Grenzen auflösen und zeigen sich musikalisch deutlich abwechslungsreicher.
8/10 Withering Surface – Exit Plan
Neues Line-up, direkter Sound, alte Härte: Withering Surface stellen ihren Melodic Death Metal erfolgreich um und nehmen keine Gefangenen.
8/10 Brazen Tongue – Of Crackling Embers & Sorrows Drowned
Obwohl mehr als 6.700 Kilometer zwischen ihnen liegen, packt das Duo Brazen Tongue einen packenden, drückenden Erstling melodischer Extreme aus.

