Tag: melodic death metal
8/10 Darkest Hour – Suffer Divine
Auch nach über 30 Jahren weiterhin in bestechender Form: Darkest Hour legen einen erneuten Melo-Death- / Metalcore-Leckerbissen hin.
8/10 A Secret Revealed – The Ruin I Summoned Forth
A Secret Revealed melden sich nach einer kleinen Albumpause lautstark und erdrückend zurück. Ihr Post Metal bleibt kathartisch und zermürbend.
8/10 Insomnium – Netherworlds
Für ihr zehntes Studioalbum setzen Insomnium einmal mehr auf beklemmende Melodic-Death-Melancholie mit epischer Schwere.
8/10 Hatesphere – Guillotine
Zwölf Alben und kein bisschen leise: Hatesphere verbinden groovend-melodische Death-Thrash-Trademarks mit düsterer Atmosphäre.
8/10 Amon Amarth – The Allfather Awakens
Für ihr 13. Studioalbum wählen Amon Amarth einen frischen Songwriting- und Recording-Ansatz. Das macht sich hörbar bezahlt.
8/10 Raunchy – Prisoner
Das erste Album seit zwölf Jahren: Raunchy ließen sich selbst für ihre Verhältnisse sehr lange bitten und räumen mit Nachdruck ab.
8/10 Lost Vital Spark – The Motion Paradox
Gut Ding, bessere Weile: Lost Vital Spark melden sich nach acht langen Jahren mit einem mächtigen Batzen Melodic Death Metal zurück.
8/10 Psycroptic – The Pulse Of Annihilation
Härter, wütender, groovender, zermürbender: Psycroptic kündigen für ihren Einstand bei Metal Blade mehr von allem an.
8/10 Endseeker – Coffin Born
Endseeker verabschieden sich alles andere als leise: Ihre finale EP setzt noch ein letztes Mal auf klassischen, ruppigen Death Metal.
8/10 At The Gates – The Ghost Of A Future Dead
At The Gates veröffentlichen das Vermächtnis von Tomas Lindberg und orientieren sich hörbar an ihren legendären 90er-Platten.

