Tag: melodic death metal
7/10 Caliban – Gravity
Düster, melodisch und eine Spur wuchtiger: Caliban erholen sich auf „Gravity“ ein wenig, kämpfen aber abermals mit einer schwächeren zweiten Hälfte.
9/10 Omnium Gatherum – Grey Heavens
Omnium Gatherum liefern mit ihrem neuen Meisterwerk „Grey Heavens“ einen Anwärter auf das Album des Jahres ab.
8/10 Karybdis – Samsara
Sind diese fünf Briten tatsächlich die Retter der Modern-Metal-Szene? Braucht die Szene einen Retter? So oder so, Karybdis machen ihre Sache gut.
8/10 Disquiet – The Condemnation
Auf rein optischer und faktischer Ebene sträubt sich eigentlich alles gegen das zweite Album von Disquiet. „The Condemnation“ will aber unbedingt gehört werden.
7/10 Against The Plagues – Purified Through Devastation
Geschichtilche Plagen und historischer Abschaum ziehen sich wie ein roter Faden durch das Debütalbum der Extreme-Deather Against The Plagues aus Chicago.
8/10 Despite Exile – Disperse
In fünf Akten beleuchten Despite Exile die Widersprüche der menschlichen Gedankenwelt und setzen dafür auf fiesen, melodischen Tech Death Metal.
8/10 Counting Days – Liberated Sounds
Aus den Ruinen diverser britischer Metalcore-Bands, darunter Heights und TRC, richteten sich Counting Days auf, um dem Genre neue Lebensgeister einzuhauchen.
8/10 Soilwork – The Ride Majestic
Zehn Alben auf dem Buckel, aber noch kein bisschen müde. Soilwork bieten auf „The Ride Majestic“ gewohnt gutes Kraftfutter.
8/10 Hanging Garden – Blackout Whiteout
Nackte Emotionen, knisternde Spannung, raue Gangart: Hanging Garden vermischen auch auf „Blackout Whiteout“ verschiedenste Genres für monumentalen Effekt.
9/10 The Black Dahlia Murder – Abysmal
Noch schneller, noch melodischer, noch gefinkelter: Mit „Abysmal“ setzen The Black Dahlia Murder die Reihe an herausragenden Studioalben fort.

