Tag: melodic death metal
7/10 The Crown – Death Is Not Dead
Gemeinsam mit Rückkehrer Johan Lindstrand (zuletzt bei One Man Army), dafür ohne fixen Drummer begehen The Crown ihr mittlerweile neuntes Studioalbum.
9/10 Nero Di Marte – Derivae
Nur eineinhalb Jahre nach ihrem Debüt packen Nero Di Marte abermals die Extreme-Keule aus zwischen Djent, Prog, Death und Post Metal. „Derivae“ brennt.
8/10 Voices – London
Auferstanden aus den Ruinen von Akercocke, setzen Voices auf ihrem zweiten Album der britischen Hauptstadt London ein zweifelhaftes Denkmal der Extreme.
7/10 Night Falls Last – Deathwalker
Modern Thrash Metal aus der Steiermark mit Keyboard-Einsatz, angesiedelt in der post-apokalyptischen Zukunft: Night Falls Last halten nichts von Nummer Sicher.
8/10 Scar Symmetry – The Singularity (Phase I – Neohumanity)
Die schwedischen Melo-Deather Scar Symmetry präsentieren mit „The Singularity (Phase I – Neohumanity)“ einen stimmigen Auftakt ihrer Album-Trilogie.
7/10 At The Gates – At War With Reality
Nach 19 Jahren Studioauszeit melden sich At The Gates mit ihrem Comeback-Album zurück und setzen damit ein gewaltiges Ausrufezeichen hinter ihre Live-Aktivitäten.
9/10 Revocation – Deathless
Revocation verfeinern ihr Prog / Tech Death-Gemish und sind längst nicht mehr aus dem Spitzenfeld der anspruchsvollen Extremisten wegzudenken.
8/10 In Flames – Siren Charms
In Flames verabschieden sich mit „Siren Charms“ beinahe komplett von dem Genre, das sie vor ca. 15-20 Jahren mitgeprägt haben. Dennoch, uninspiriert klingt anders.
8/10 The Haunted – Exit Wounds
Statt personeller Bankrotterklärung knüpfen The Haunted in runderneuertem Lineup mit „Exit Wounds“ an vergangene Großtaten an.
7/10 Origin Of Zed – Origin Of Zed
Zwischen Comic-Alter Egos und melodischem Death / Thrash versuchen Origin Of Zed ihren eigenen Sound zu finden.

