Tag: progressive death metal
8/10 Growth – The Smothering Arms Of Mercy
Ein furioser Prog-Death-Höllenritt zum Thema psychische Gesundheit ist der Startschuss für die australischen Newcomer Growth.
8/10 Brave The Cold – Scarcity
Der Beziehungsstatus mit Napalm Death ist kompliziert, jener mit Dirk Verbeuren (Megadeth) dafür exzellent: Mitch Harris präsentiert Brave The Cold.
8/10 Cult Of Lilith – Mara
Auf ihrem Debütalbum versuchen Cult Of Lilith sämtliche Death-Metal-Grenzen mit progressiven und klassischen Ansätzen einzureißen.
8/10 Exist – Egoiista
Ein schwerer gesundheitlicher Einschnitt wurde zur Antriebskraft für die bislang ambitionierteste Platte der Extreme-Jazz-Progger Exist.
8/10 Fermentor – Continuance
Rein instrumentaler Death-Thrash mit proggiger Note und technisch versiertem Anspruch: Fermentor rauben sämtliche Sinne.
8/10 Black Crown Initiate – Violent Portraits Of Doomed Escape
Abgedreht, brachial und doch so harmonisch: Black Crown Initiate bündeln ihren kompletten Prog-Death-Wahnsinn auf einem Mammutwerk.
8/10 Alchemists – Chapter One: Love
Die wütende, moderne Prog-Schule gibt sich ein Stelldichein: Alchemists aus der Schweiz debütieren mit einem anspruchsvollen, eingängigen Album.
8/10 Neck Of The Woods – The Annex Of Ire
Wie extrem Prog wirklich sein kann, zeigen Neck Of The Woods. Die Kanadier drehen auf ihrem zweiten Album komplett am Rad.
8/10 Svart Crown – Wolves Among The Ashes
Svart Crown erneuern ihr Line-up komplett und verfeinern zudem den ohnehin bereits überaus komplexen Sound konzentriert weiter.
9/10 Hypno5e – A Distant (Dark) Source
Komplexes Konzept, großartige Musik: Hypno5e finden auf ihrem fünften Album endlich zu ihrer cineastischen Post-Metal-Magie.

