Tag: progressive death metal
8/10 Entheos – Empty On The Inside
Willkommen in den 90ern: Entheos experimentieren erneut mit ihrem Sound und orientieren sich stärker denn je an Rock und Alternative.
8/10 Psycroptic – The Pulse Of Annihilation
Härter, wütender, groovender, zermürbender: Psycroptic kündigen für ihren Einstand bei Metal Blade mehr von allem an.
8/10 Loneshore – Nothing Left To Deconstruct
Post Metal trifft Death Doom trifft Prog trifft Melancholie: Loneshore stellen sich gefühlt allen Herausforderungen gleichzeitig auf ihrem zweiten Album.
8/10 Growth – Under The Under
Nach einem emotional aufwühlenden Einstand brauchten Growth eine längere Pause. Weder Musik noch Inhalt haben sich seither entspannt, glücklicherweise.
9/10 Blindfolded And Led To The Woods – The Hardest Thing About Being God Is That No One Believes Me
Obsessionen und Psychoterror als Konzeptwerk: Blindfolded And Led To The Woods drängen ihren komplexen Death Metal in neue Sphären.
8/10 Wretched – Decay
Nach elf langen Jahren kehren Wretched zurück – mit ihrem alten Sänger, einem konzeptuellen Call-Back und technischem Anspruch.
8/10 Orbit Culture – Death Above Life
Weiterhin düster, brachial und herzhaft, dafür mit deutlich stärkeren Melodien und eingängigeren Momenten: Orbit Culture setzen ihren Aufstieg fort.
8/10 Revocation – New Gods, New Masters
Prog, Tech, prominente Gäste und dystopische KI-Visionen: Revocation krempeln ihr Line-up um und geben sich wieder deutlich abgefuckter.
8/10 Between The Buried And Me – The Blue Nowhere
Auch als Quarett unantastbar: Mehr denn je tauchen Between The Buried And Me in relativ klassische Prog-Klänge ein.
8/10 Sinsaenum – In Devastation
Auf ihrem ersten Album seit sieben Jahren verarbeiten Sinsaenum zwei einschneidende Trauerfälle und erweitern zugleich ihren Sound gekonnt.

