Tag: progressive death metal
8/10 Gruesome – Silent Echoes
Gruesome zeigen auf ihrem dritten Album, dass sie mehr als eine von Death inspirierte Band sind, und wagen sich in proggigere Gefilde vor.
9/10 Vildhjarta – + där skogen sjunger under evighetens granar +
Weniger Personal, mehr Durchschlagskraft: Die erneut geschrumpften Vildhjarta wachsen weiter über vermeintliche Djent-Grenzen hinaus.
8/10 Allegaeon – The Ossuary Lens
Allegaeon feiern das Album-Comeback ihres ursprünglichen Frontmanns und setzen ansonsten ihren technisch-melodischen Death-Metal-Weg fort.
8/10 Synaptic – Enter The Void
15 Jahre unsichtbar, dann ein erstes Album aus dem Nichts: Synaptic überraschen und überzeugen mit einer Tech-Death-Wundertat.
9/10 Vertex – The Purest Light
Ihren verrückten Mix aus Mathcore, Prog Death, Djent und technisch versiertem Chaos bannen Vertex erstmals – und höchst erfolgreich – auf Platte.
8/10 Misanthropy – The Ever-Crushing Weight Of Stagnance
Misanthropy lassen ihre etwas lange Pause hinter sich und melden sich mit einem live im Studio eingespielten Tech-Death-Leckerbissen zurück.
8/10 The Old Dead Tree – Second Thoughts
Beinahe wäre das Comeback von The Old Dead Tree gescheitert, bevor es richtig beginnen konnte. Nun gibt es doch noch ein Düster-Prog-Feuerwerk.
8/10 Mandroïd Of Krypton – Cosmic Sarcophagus
Mandroïd Of Krypton erheben sich nach langen ruhigen Jahren aus dem chaotischen Dickicht und vereinen Sci-Fi mit Blackened Thrash und Prog-Punk.
8/10 Entomophthora – Instinctual Disease
Zwei recht konträre Extreme-Metal-Ansatz und ein Gespräch über einen morbiden Pilz riefen das wahnwitzige Projekt Entomophthora ins Leben.
8/10 Iotunn – Kinship
Von höchsten Höhen zu tiefsten Tiefen: Auf ihrem zweiten Album kehren Iotunn auf den konzeptuellen Boden der Tatsachen zurück.

