Tag: progressive death metal
8/10 Omnium Gatherum – Origin
Melodischer, präziser, kompakter: Omnium Gatherum versuchen ihre finsteren Gloom-Anteile im neuen Line-up zu reduzieren.
9/10 Vildhjarta – måsstaden under vatten
Zurück aus der Versenkung nach einem weitestgehend ruhigen Jahrzehnt mit einem Doppelalbum: Vildhjarta beleben die alte Djent-Magie wieder.
8/10 Beyond Grace – Our Kingdom Undone
Die Welt muss nicht vor die Hunde gehen: Beyond Grace wählen technisch versierten Death Metal für einen ungeschönten Blick auf die Gegenwart.
8/10 Sun Of The Suns – TIIT
Italienische Extreme-Metal-Veteranen zelebrieren Prog-Death-Groove mit Sci-Fi-Konzept: Sun Of The Suns gelingt ein Volltreffer.
8/10 Ophidian I – Desolate
Ophidian I wollen mit ihrem Debütalbum ganz oben in der Tech-Death-Szene mitmischen. Diese zehn Songs haben durchaus das Zeug dazu.
8/10 Fractal Universe – The Impassable Horizon
Jazziger Prog-Death trifft auf Heidegger’sche Philosophie: Fractal Universe bemühen abermals metallischen Wahnsinn.
8/10 Depths Of Hatred – Inheritance
Neuer Sänger, frischer Sound, neues Label: Depths Of Hatred ziehen ihren Death-Stiefel deutlich dynamischer auf.
8/10 Iotunn – Access All Worlds
Ein kosmisches, kontemplatives Epos in extremen Prog-Death gekleidet: Iotunn gehen ihr Debütalbum ambitioniert an.
8/10 Pillory – Scourge Upon Humanity
Nach mehrjähriger Stelle und unzähligen Nebenschauplätzen legt Darren Cesca zum Jahresende noch ein brandneues Werk von Pillory unter den Baum.
8/10 Fortíð – World Serpent
Bloß keine weitere Viking-Platte: Mit ihrem ersten regulären Lebenszeichen seit fünf Jahren wagen sich Fortíð musikalisch weiter hinaus.

