Tag: post metal
7/10 In The Hearts Of Emperors – White Cities Are Breeding In Your Wound
Nach zwei Split-Releases wagen sich die Schweden In The Hearts Of Emperors an ihr erstes Album im Spannungsverhältnis von Doom und Drone.
9/10 Reka – Dvala
Gemeinsam mit den beiden Sängern von Amalthea veröffentlichen Reka einen 17 Minuten langen Song und damit ihre bislang beste Platte.
8/10 Eden Circus – Marula
Zwischen atmosphärischer Rockmusik und bärbeißig-sperrigen Metalklängen machen Eden Circus Musik mit Anspruch.
9/10 Falloch – This Island, Our Funeral
Vom Duo zur Band: Nach dem Ausstieg von Sänger Andy Marshall entwickeln die Schotten Falloch ihren atmosphärischen, epischen Sound in neuer Formation voran.
8/10 Dioramic – Supra
Bei den Aufnahmen zu „Supra“ ließen sich Dioramic unter anderem vom Ausstieg eines nunmehrigen Weltstars aufhalten. Die lange Wartezeit hat sich dennoch gelohnt.
8/10 Abest – Asylum
Schon wieder verkrusteter Post Metal mit Isis-Schlagseite? Die Deutschen Abest haben wesentlich mehr zu bieten.
9/10 Pet Slimmers Of The Year – Fragments Of Uniforms
Pet Slimmers Of The Year setzen Vocals nur überaus spärlich ein – eine für Post Rock höchst sympathische Taktik.
8/10 Lantlôs – Melting Sun
Nach dem Abgang von Neige richten sich Lantlôs neu aus gen verträumten Post Rock/Metal mit positivistischen Anklängen.
9/10 Harakiri For The Sky – Aokigahara
Das österreichische Post Black Metal-Projekt Harakiri For The Sky brilliert auf seinem zweiten Album mit verfeinertem Sound und langer Gästeliste.
9/10 (Van) Tempest – //transitions.
Jörg Varga wird mit seinem für Österreich einzigartigen Projekt (Van) Tempest erwachsen – eine Bestandaufnahme zwischen Lantlôs und Post-Ambient.

