Tag: sludge metal
8/10 Low Flying Hawks – Genkaku
Seltsame Pseudonyme, prominente Unterstützung und ein wuchtiger, atmosphärischer Mix aus Doom, Sludge und Stoner: Low Flying Hawks sind wieder da.
8/10 The Hirsch Effekt – Eskapist
Einfach mal gepflegt durchdrehen: Nach ihrer Holon-Trilogie zeigen sich The Hirsch Effekt noch extremer, noch vertrackter und noch bissiger.
8/10 Phlefonyaar – Septic, Bitter And Hardbitten
Dick, doomig und brachial as fuck: Das zweite Album von Phlefonyaar sprengt Sludge-Grenzen mit unheimlich dichtem Bassgewitter.
8/10 Rozamov – This Mortal Road
Doom, Sludge und ein fetter melodischer Klotz mit Stoner-Schlagseite – die Zutaten des Rozamov’schen Debütalbums sind so vertraut wie lecker.
8/10 Phantom Winter – Sundown Pleasures
Auch das zweite Phantom Winter-Album ist von gar abscheulicher Hässlichkeit geprägt. Hinter der abstoßenden Fassade verbirgt sich musikalische Intelligenz.
8/10 -(16)- – Lifespan Of A Moth
Von Altersmilde keine Spur: Die Sludge-Urväter -(16)- packen mit „Lifespan Of A Moth“ einen neuen Nackenschlag aus.
8/10 Black Tusk – Pillars Of Ash
„Pillars Of Ash“ präsentiert die letzten gemeinsamen Aufnahmen von Black Tusk mit ihrem verstorbenen Bassisten Jonathan Athon. Die Band marschiert weiter.
8/10 Baroness – Purple
Nach der Katastrophe ist vor dem Wunder: Baroness sind wieder da und verarbeiten auf „Purple“ jenen schweren Busunfall, der sie beinahe das Leben kostete.
9/10 Steak Number Eight – Kosmokoma
Belgiens blutjunge Post-Stoner- / Prog-Sludge-Heroen Steak Number Eight entwachsen auf ihrem dritten Album sämtlichen gängigen Genre-Klassifizierungen.
9/10 Galvano – Trail Of The Serpent
Für ihr zweites Album haben sich Galvano etwas einfallen gelassen und lösen die angezogene Handbremse. Doom und Sludge treffen nun auf feurigen Stonercore.

