Tag: metalcore
8/10 Rising Insane – Afterglow
Noch mehr Melodie, noch mehr Härte, noch mehr textliche Intensität: Rising Insane zeigen sich auf ihrem dritten Album in Bestform.
8/10 Feeding The Wolves – Antagonist
Metalcore mit Dampf und offenen Scheuklappen: Feeding The Wolves aus Innsbruck legen ein pulsierendes Debütalbum vor.
8/10 Siamese – Home
Raus aus der Lebenskrise, rein in neues Selbstbewusstsein: Siamese verpassen ihrem modernen Metal-Sound mehr Härte und Abwechslung.
8/10 Atlas – Ukko
Metalcore für Doom- und Gloom-Fans: Atlas wählen einen modernen Core-Ansatz und lassen finnische Folklore einfließen.
8/10 Kill Her First – Empty Hands
In jeder Hinsicht ein kräftiges, wichtiges Statement: Kill Her First aus Berlin legen eine neue krachende, mitreißende EP vor.
8/10 Monosphere – The Puppeteer
Auf konzeptuellen Schwingen durch progressiven Metal und Core: Monosphere legen ihren ambitionierten Erstling vor.
8/10 Wars – A Hundred Shivers
Ein Debütalbum in vier Kapiteln als Post-Hardcore-Auseinandersetzung mit Mental Health in fragilen Lebensabschnitten: Wars debütieren furios.
8/10 Repentance – Volume I – Reborn
Auf ein grundsolides erstes Album folgt eine gigantische EP: Die prominent besetzten Repentance rufen endlich ihr Potenzial ab.
8/10 Bailer – Disposable Youth
Noch härter, noch kompromissloser: Bailer loten auf ihrem Debütalbum Hardcore-Grenzen mit wachsender Begeisterung aus.
8/10 SeeYouSpaceCowboy – The Romance Of Affliction
Extremer geht immer: SeeYouSpaceCowboy bemühen musikalisches Chaos in einem Meer an widersprüchlichen Emotionen. Screamo, Hardcore und Math gehen steil.

