Tag: metalcore
8/10 Darkest Hour – Suffer Divine
Auch nach über 30 Jahren weiterhin in bestechender Form: Darkest Hour legen einen erneuten Melo-Death- / Metalcore-Leckerbissen hin.
8/10 Half Me – Dogma
Brachial-metallischer Hardcore für finstere Zeiten: Half Me konfrontieren den unaufhaltbaren Untergang des gesellschaftlichen Seins gewohnt lautstark.
8/10 Wage War – Landfall
Konsequent, konstant und weiterhin aufregend: Wage War denken ihren Metalcore-Ansatz ein weiteres Mal ums Eck.
8/10 Miss May I – No Place For Me
Diverse Veränderungen und eine kleine Midlife-Crisis später langen Miss May I auf ihrem achten Album in gewohnter Manier zu.
8/10 Changing Tides – To Exist Is Worth Nothing
Für ihr neues Album schrauben Changing Tides den Härtegrad deutlich nach oben, ohne dabei auf ihr Händchen für Breakdowns und Hooks zu verzichten.
8/10 The Cartographer – The Collapse Of A Bitter End
Mit ihrem ersten kompletten Album wollen The Cartographer einen Schlussstrich unter eine unruhige, wechselhafte Zeit ziehen.
8/10 156/Silence – From A Distance
Gaming-Soundtracks, Serienklassiker und düstere Atmosphäre tragen den Metalcore-Ansatz von 156/Silence zu neuen Höhen.
8/10 Raunchy – Prisoner
Das erste Album seit zwölf Jahren: Raunchy ließen sich selbst für ihre Verhältnisse sehr lange bitten und räumen mit Nachdruck ab.
8/10 Allt – Ataraxia
Die Suche nach Frieden in einer unruhigen Welt veranlasst die schwedischen Metalcore-Innovatoren Allt dazu, den Blick ausnahmsweise nach innen zu richten.
8/10 Boundaries – Yearning: The unbeautiful after
Boundaries wollen Metalcore Biss und Dringlichkeit zurückgeben. Ihr viertes Album – der Einstand für Sumerian Records – schafft das tatsächlich.

