Tag: melodic death metal
8/10 The Agony Scene – Tormentor
Elf Jahre nach ihrem bis dato letzten Studiogruß wagen The Agony Scene ein Comeback. Auf „Tormentor“ groovt der melodische Death Metal weiterhin ordentlich.
8/10 Black Fast – Spectre Of Ruin
Zwischen Dystopie und Sci-Fi-Flucht setzen sich Black Fast auf ihrem dritten Album „Spectre Of Ruin“ mit dem Chaos des Hier und Jetzt auseinander.
8/10 Begat The Nephilim – Begat The Nephilim I: The Surreptitious Prophecy / Mother Of Blasphemy
Fans von The Black Dahlia Murder und Cattle Decapitation aufgepasst: Begat The Nephilim reißen mit ihrem technisch anspruchsvollen, melodischen Sound alles nieder.
8/10 Taste Of Greed – Irreversible
Taste Of Greed aus Hamburg machen so ziemlich alles selbst, und das auch noch richtig gut. Ihr Debüt „Irreversible“ wuchtet sich durch melodische Thrash-Gefilde.
7/10 Abolishment Of Flesh – The Inhuman Condition
Das Debütalbum zwölf Jahre nach Bandgründung: Abolishment Of Flesh ließen lange auf sich warten, mischen die anspruchsvolle Death-Metal-Szene dafür nun ordentlich auf.
8/10 Bleed From Within – Era
Fünf lange Jahre ließen Bleed From Within auf sich warten, hatten zwischendurch mit der schweren Suche nach einem neuen Gitarristen zu kämpfen. „Era“ gibt nun Vollgas.
8/10 The Crown – Cobra Speed Venom
Bewährte Formel, neuer Tiefgang: Auch auf dem zweiten Album der neuen Lindstrand-Ära halten The Crown das Tempo verdammt hoch.
9/10 In Vain – Currents
Jahrelang untergetaucht, plötzlich wieder da: In Vain untermauern auf „Currents“ ihren Anspruch auf den progressiv-kunstvoll angehauchten Extreme-Metal-Thron.
7/10 Damnation Defaced – Invader From Beyond
Göteborg liegt mittlerweile in Celle: Damnation Defaced verschreiben sich dem melodisch-groovendem Death Metal-Sound der schwedischen Schule.
9/10 The Black Dahlia Murder – Nightbringers
Als gäbe es kein Morgen mehr: Auch auf ihre achten Studioalbum reißen The Black Dahlia Murder alles nieder und schreiben einen weiteren Mini-Klassiker.

