Tag: drone
8/10 Sumac – May You Be Held
Kann noisiger Post Metal gesellschaftliche Gräben überwinden? Sumac bemühen sich um eine hoffnungsvolle Message im kompletten Chaos.
8/10 Briqueville – Quelle
Musiker in Masken und Kutten stellen ein Album unter Social-Distancing-Parametern vor – die anonymen Briqueville gehen in die nächste Runde.
8/10 Triptykon with the Metropole Orkest – Requiem (Live At Roadburn 2019)
Über drei Jahrzehnte nach der ersten Note vollendet Tom Gabriel Fischer mit Triptykon die „Requiem“-Trilogie im Rahmen eines besonderen Roadburn-Auftritts.
8/10 Plague Of Carcosa – Ocean Is More Ancient Than The Mountains
Kruder Background, spannender Sound: Plague Of Carcosa docken mit ihrem instrumentalen Doom an diversen Drone-Granden an.
8/10 Aseethe – Throes
Härter, zäher, politischer: Aseethe lassen politische Seitenhiebe in ihren Doom-Drone-Sound einfließen. „Throes“ mutiert zum Rundumschlag.
8/10 Body Void – I Live Inside A Burning House
Wie belastbar ist das menschliche Gehör eigentlich? Body Void wollen das mit ihrem zweiten Album zwischen Sludge, Doom und Drone herausfinden.
9/10 Abraham – Look, Here Comes The Dark!
112 Minuten Weltuntergang in vier Kapiteln: „Look, Here Comes The Dark!“ zeigt die Schweizer Post-Metal-Grenzgänger Abraham in beneidenswerter Bestform.
8/10 Ufomammut – 8
Auf „8“ drehen Ufomammut ihren Sound auf links und nahmen sämtliche Songs live im Studio auf, abgemischt von ihrem Konzert-Soundtypen.
8/10 Ur – Grey Wanderer
Ur hangeln sich auf ihrem zweiten Album durch vier überlange Doom-Giganten zwischen bleierner Schwere und monumentaler Erhabenheit.
8/10 Deadsmoke – Mountain Legacy
Noch härter, noch kaputter: Das zweite Deadsmoke-Album vermischt abermals die Grenzen zwischen Doom, Drone, Sludge und Psych.

