Tag: thrash metal
8/10 TMHM – Stage Names
Wo TMHM (The Man And His Machine) mit ihrem von Hardcore Punk und Alternative Punk/Metal beeinflussten Sound loslegen, wächst kein Gras mehr.
7/10 Hammercult – Legends Never Die
Hammercult thrashen sich durch ihre musikalischen Wurzeln mit einer kleinen Cover-EP und dem Besten ihrer drei bisherigen Studioalben.
7/10 Nervosa – Agony
Brasiliens Thrash-Trio Nervosa zelebriert auch auf „Agony“ die alte Schule des Genres mit herrlich ruppiger Herangehensweise.
8/10 Warfect – Scavengers
Noch tummeln sich Warfect im nordischen Thrash-Underground, doch ihr drittes Album „Scavengers“ verlangt nach höheren Weihen.
7/10 Toxic Waltz – From A Distant View
Toxic Waltz sind die nächsten deutschen Thrash-Hoffnungsträger im Stall von Violent Creek Records. Sie kombinieren Bay-Area-Klänge mit modernen Ansätzen.
8/10 UGF – Asebeia.Ataraxis.
Ab in den zweiten Gang: UGF fühlen sich im neuen Lineup hörbar wohl und feuern mit „Asebeia.Ataraxis.“ eine echte Groove-Granate ab.
8/10 Disquiet – The Condemnation
Auf rein optischer und faktischer Ebene sträubt sich eigentlich alles gegen das zweite Album von Disquiet. „The Condemnation“ will aber unbedingt gehört werden.
8/10 Black Tusk – Pillars Of Ash
„Pillars Of Ash“ präsentiert die letzten gemeinsamen Aufnahmen von Black Tusk mit ihrem verstorbenen Bassisten Jonathan Athon. Die Band marschiert weiter.
8/10 Mortal Infinity – Final Death Denied
Auf das gute Debüt folgt der starke Zweitling: Mortal Infinity aus Altötting haben das beste der alten und neuen Thrash-Schule aufgesogen und verhackstückt.
7/10 Skeleton Pit – Chaos At The Mosh-Reactor
Skeleton Pit stehen auf Bay Area Thrash, Mutanten-Stories und Saufgelage. Ohne Alkohol- und Titten-Tracks wäre „Chaos At The Mosh-Reactor“ noch fetter.

