Tag: thrash metal
8/10 Hell Fire – Mania
Die bissige Melodik der NWOBHM und der Punch alter Bay-Area-Thrash-Pioniere treffen auf dem dritten Album von Hell Fire aufeinander.
8/10 Tempel – Tempel
Wenn der Kvelertak-Drummer mit seinen beiden Brüdern gemeinsame Sache macht, ist die Hauptband nicht weit: Tempel sind angenehm unbequem.
8/10 Ravager – Thrashletics
Klassischer Kreator-Thrash mit erfrischer Spielfreude: Das zweite Ravager-Album „Thrashletics“ bietet von vorne bis hinten nur Killer.
8/10 Laceration – Remnants
Während Laceration an ihrem Debütalbum arbeiten, veröffentlichen die Death-Thrasher aus der Bay Area eine Compilation mit ihrem Frühwerk.
8/10 Astronoid – Astronoid
Dream-Pop trifft Thrash Metal: Auf ihrem zweiten Album vermischen Astronoid abermals, was eigentlich nicht zusammenpassen dürfte.
8/10 Dust Bolt – Trapped In Chaos
Frische Akzente sind im Thrash-Bereich so gut wie unmöglich. Dust Bolt scheren sich herzlich wenig darum und legen neun bärenstarke neue Tracks vor.
8/10 Venom – Storm The Gates
Kurz vor dem 40jährigen Bandjubiläum wollen es Venom noch einmal wissen: „Storm The Gates“ zieht sämtliche bissigen Register der Black-Metal-Pioniere.
7/10 Seita – Maledictus Mundi
Gesellschaftliche Verrohung wird mit musikalischer Wut konfrontiert: Seita geben auf ihrem zweiten Album ordentlich Gas und fahren scharfe Attacken.
8/10 Hatesphere – Reduced To Flesh
„Reduced To Flesh“ ist das bereits zehnte Studioalbum von Hatesphere und vereint sämtliche Band-Trademarks mit kleinen Experimenten.
8/10 High On Fire – Electric Messiah
High On Fire verneigen sich auf „Electric Messiah“ vor Motörhead-Ikone Lemmy und stagnieren auf gewohnt beachtlichem Niveau.

