Tag: sludge
9/10 Rosetta – Quintessential Ephemera
Jetzt oder nie: Rosetta wagen gemeinsam mit Eric Jernigan (Gitarrist und Sänger bei City Of Ships) eine musikalische Öffnung. „Quintessential Epherma“ dankt es.
9/10 High On Fire – Luminiferous
Auf ihrem siebten Album erzeugen High On Fire Licht und punkten mit gewohnter musikalischer Erleuchtung zwischen Heavyness, Sludge, Stoner und Doom.
8/10 Rolling Through The Universe – Lethe
Mit ihrem dritten Album „Lethe“ sind Rolling Through The Universe aus Portland zum Quartett geworden. Der Sound: weiterhin zwischen Sludge, Doom und Post Metal.
7/10 Teethgrinder – Misanthropy
Teethgrinder aus den Niederlanden haben sich voll und ganz dem Chaos verschrieben. Ihr erstes Album „Misanthropy“ spielt mit Grind, Crust, Sludge und Noise.
8/10 Hogslayer – Defacer
Masken, Pseudonyme und gleich zwei Bassisten: Hogslayer lesen sich wie eine Karikatur, räumen mit ihrem Sludge-Batzen „Defacer“ aber ordentlich ab.
7/10 Opium Lord – The Calendrical Cycle: Eye Of Earth
Doom Metal und Math bilden das Fundament für den kratzbürstigen Sludge-Sound von Opium Lord. „The Calendrical Cycle: Eye Of Earth“ ist ein hässlicher Einstand.
8/10 Shakhtyor – Tunguska
„Tunguska“, das steht für sibirische Kälte und gewaltige Explosionen. Das Hamburger Instrumental-Trio Shakhtyor hat einen perfekten Albumtitel gefunden.
9/10 Minsk – The Crash & The Draw
Die beinahe vergessenen Minsk kehren nach Jahren der Stille mit ihrem vierten Album „The Crash & The Draw“ zurück in die erste Liga der Post-Finsternis.
8/10 Ufomammut – Ecate
Mit etwas Respektabstand zur „Oro“-Saga erreicht das Sludge- / Doom-Gebräu von Ufomammut auf „Ecate“ neue atmosphärische und orchestrale Ebenen.
8/10 The Moth – And Then Rise
Hamburgs The Moth bringen Sludge und Doom Metal in die Hansestadt. Auf ihrem zweiten Album „And Then Rise“ verzichten sie gänzlich auf Effektgeräte & Gimmicks.

