Tag: sludge
7/10 Reptile Master – In The Light Of A Sinking Sun
Schmerzensschreie, Distortion, Weltuntergang – die Melange der Norweger Reptile Master ist alles, nur nicht leicht bekömmlich. Ihr Debütalbum brennt.
8/10 Limb – Terminal
Auf dem zweiten Limb-Album trifft doomiger Sludge nun auf Space Rock mit gelegentlichen Stoner-Riffs. „Terminal“ ist eine weitere positive Überraschung.
8/10 Windhand – Grief’s Infernal Flower
Nach dem Doom- / Drone-Leckerbissen kehrt bei Windhand Alltag ein. Auch ohne Überraschungseffekt besticht „Grief’s Infernal Flower“ mit betörender Wirkung.
8/10 Grim Van Doom – Grim Love
40 Minuten Dampfwalze zwischen Doom und Sludge: Anflüge von Monotonie können über die brutale Klasse des Einstands von Grim Van Doom nicht hinwegtäuschen.
8/10 Black Tongue – The Unconquerable Dark
Doomcore, eine schwer verdauliche Mischung aus Doom, Noise, Deathcore, Sludge und Beatdown, servieren die Briten Black Tongue auf ihrem Debütalbum.
8/10 Ahab – The Boats Of The Glen Carrig
Ein Horrorroman stand Pate für das neueste Ahab-Album. „The Boats Of The Glen Carrig“ öffnet ihren Doom-Sound auf gar spektakuläre Art und Weise.
8/10 C R O W N – Natron
Neige und Kvohst geben sich auf dem dritten C R O W N-Album „Natron“ die Klinke in die Hand. Zwischen Industrial und Sludge gibt es einiges zu entdecken.
8/10 Łinie – What We Make Our Demons Do
Łinie klingen in etwa so, als würden The Cure von diversen Roadburn-Acts gecovert werden. Im Spannungsfeld zwischen Stoner und Düsternis entsteht Spektakuläres.
8/10 Mutoid Man – Bleeder
Was passiert, wenn man die kreativen Köpfe von Cave In und Converge in ein Zimmer sperrt? Im Fall von Mutoid Man: Melodiebögen mit Brechstangenoptik.
8/10 Sweet Cobra – Earth
Nach fünf Jahren Studiostille rühren Sweet Cobra abermals ihren süßlichen Stoner-Mix mit Sludge-Breitseite und großem Alternative-Kontingent an.

