Tag: metallic hardcore
8/10 THROATCUT. – resilience.
Elf metallisch-kantige Hardcore-Nackenschläge für mehr Stärke und Selbstbestimmung: THROATCUT. präsentieren ein mächtiges erstes Album.
8/10 For Your Health – This Bitter Garden
Vier Jahre nach ihrem Überraschungserfolg melden sich For Your Health mit einem mächtigen, unberechenbaren zweiten Leckerbissen zurück.
8/10 Orthodox – A Door Left Open
Orthodox lassen Nu-Metal-Einflüsse weitestgehend hinter sich und wenden sich stärker der brutalen, chaotischen Metalcore-Ursuppe zu.
8/10 Your Spirit Dies – My Gnawing Pains Will Never Rest
Your Spirit Dies widmen sich klassischem Metalcore der harten, rauen Sorte und laden sich allerlei Prominenz für ihr erstes Album ein.
8/10 Higher Walls – No End
Mit ihrem brachialen, metallischen und angeschwärzten Hardcore verleihen Higher Walls der finsteren Gegenwart und der Aussichtslosigkeit Ausdruck.
8/10 EYES – Spinner
EYES aus Dänemark bekommen eine größere Bühne für ihren chaotisch-noisigen Hardcore und stricken ein Anime-Konzept um ihr drittes Album.
8/10 Staticlone – Better Living Through Static Vision
Dreckig, verkrustet und unheimlich heavy: Staticlone, das Quartett um ehemalige Musiker von Blacklisted, landen einen mächtigen Einstand.
8/10 Benthic – Sanguine
Fast neun Jahre (scheinbar) untergetaucht, widmen sich Benthic auf ihrem mächtigen ersten Album groovend-emotionalem Post-Hardcore.
8/10 Stinky – Solace
In den knapp fünf Jahren seit ihrem letzten Album mussten Solace fast die komplette Band erneuern. Ihrem Sound schadet das jedoch nicht.
8/10 Love Is Noise – To Live In A Different Way
Der bewusst eigentümliche, emotional aufgeladene Sound von Love Is Noise reißt imaginäre Grenzen zwischen Rock, Alternative, Gaze und Metal mit Bravour ein.

