Tag: italien
9/10 Disarmonia Mundi – Cold Inferno
Disarmonia Mundi servieren nach sechsjähriger Pause mit „Cold Inferno“ einen wahren Ohrenschmaus melodischen Todesbleis.
9/10 Nero Di Marte – Derivae
Nur eineinhalb Jahre nach ihrem Debüt packen Nero Di Marte abermals die Extreme-Keule aus zwischen Djent, Prog, Death und Post Metal. „Derivae“ brennt.
8/10 Destrage – Are You Kidding Me? No.
Auf der Suche nach abgefahrenen Songstrukturen und wahnwitzen Riffs? Destrage liefern das passende Ohrenfutter.
7/10 Ready, Set, Fall – Memento
Gut Ding will Weile haben. Das erste Langeisen der italienischen Modern-Metal-Abrissbirne Ready, Set, Fall erblickt endlich das Licht der Welt.
8/10 Cripple Bastards – Nero In Metastasi
Mit über einem Vierteljahrhundert Grind-Expertise zerlegen Cripple Bastards alles, was nicht bei drei im Bunker ist.
8/10 Invivo – Arise
Progressiver Alternative Rock mit Anspruch funktioniert neuerdings auch in Italien blendend.
9/10 Nero Di Marte – Nero Di Marte
Kolossales aus Italien: Nero Di Marte vermengen Djent mit klassischem Prog Metal und brachialen Melodic Death-Elementen zu einem wahren Leckerbissen.
7/10 Hour Of Penance – Sedition
Kerniges-Geballer mit klassischer Morbid Angel-Schlagseite gefällig? Hour Of Penance geben sich auf ihrem fünften Album gewohnt kompromisslos.
7/10 Hopes Die Last – Trust No One
Der Dubstep hält auch im Screamo Einzug – frischer Wind für ein ausgelutschtes Genre. Aber auch sonst ein feines Album.
7/10 Arctic Plateau – The Enemy Inside
Auf seinem zweiten Arctic Plateau-Album wagt sich Gianluca Divirgilio ein weiteres Mal in sanftmütige Post Rock-Gefilde.

