Tag: heavy metal
7/10 I’ll Be Damned – I’ll Be Damned
I’ll Be Damned setzen die Tradition großer dänischer Rock- und Metal-Bands fort. Ihr Debütalbum erinnert an D-A-D und Volbeat.
8/10 Cloven Hoof – Who Mourns For The Morning Star
Wie andere NWOBHM-Obskuritäten auch, erfreuen sich Cloven Hoof nach ihrem Comeback beächtlicher Beliebtheit. Ihr neues Werk macht Laune.
7/10 The Obsessed – Sacred
23 Jahre nach ihrem bis dato letzten Album melden sich The Obsessed tatsächlich aus dem Studio zurück – und die Zeit scheint stehengeblieben zu sein.
8/10 R.I.P. – In The Wind
‚Street Doom‘ nennen R.I.P. aus den USA ihren Sound und geben ihrem düsteren Sound eine ordentliche Portion Schweiß und Dreck mit.
8/10 Metallica – Hardwired…To Self-Destruct
Wie relevant sind Metallica 35 Jahre nach Bandgründung eigentlich noch? Auf „Hardwired…To Self-Destruct“ erleben sie einen weiteren Frühling.
7/10 Beelzefuzz – The Righteous Bloom
Auch auf ihrem zweiten Longplayer kreuzen Beelzefuzz die Klingen zwischen Doom-Klassikern, Hard Rock und alter Metal-Tradition.
8/10 Them – Sweet Hollow
Einst als Mercyful Fate-Coverband gegründet, treten Them und deren durchaus bekannte Musiker nun in prominente Fußstapfen.
9/10 Wild Throne – Harvest Of Darkness
Abgedreht, abgehoben und doch so bodenständig und erdig: Zwischen Math-Prog-Albtraum und Stadion-Atmosphäre debütieren Wild Throne gar herausragend.
8/10 Denner/Shermann – Masters Of Evil
Noch stärker, noch energischer: Denner/Shermann beschwören auf ihrem Debütalbum puristische Mercyful-Fate-Energie in acht packenden Akten.
8/10 Peace Killers – Peace Killers
Muss es immer Metal-Ursuppe sein? Peace Killers spielen sich durch die 70er und 80er mit einer Reihe erstaunlich unterhaltsamer Riffs und packender Songs.

