Tag: doom metal
8/10 E-L-R – Atropa
Doomiger Gaze und Post-Brachialität zwischen Trauer und Liebe: E-L-R erweitern ihren atmosphärischen Sound ein weiteres Mal.
8/10 Throes – The Colorless Light Of Emptiness
Kompromisslose Heavyness und unmittelbare Urgewalt zählt zu den großen Stärken von Throes. Das Quartett aus Boise im US-Bundesstaat Idaho platziert sich bevorzugt zwischen baufälligen Stühlen, wildert unter anderem in Sludge, Doom, Hardcore und Noise Rock. Ihr letztes Album hat bereits über sieben Jahre auf dem Buckel, seither erschienen diverse Kleinformate und ein Split-Werk. Mit „The […]
8/10 Insomnium – Netherworlds
Für ihr zehntes Studioalbum setzen Insomnium einmal mehr auf beklemmende Melodic-Death-Melancholie mit epischer Schwere.
8/10 Firebreather – Blood That I Spill Turns To Fire
Drückender Sludge, süffiger Doom und mächtige Riffwände: Firebreather ringen vertrauten Klängen frische Aspekte ab.
8/10 Steak – Steak
Mehr von allem – eine Strategie, die auch Steak für sich entdeckt haben. Londons Desert-Rock-Meister gestalten ihre neue Platte noch einen Hauch epischer.
8/10 Kongh – Dissolved In Time
Mehr als 13 Jahre nach ihrem letzten Album stehen Kongh wieder auf der Matte und entwickeln ihre Doom-Sludge-Vision gekonnt weiter.
8/10 Moloken – Moloken
Eine weitere lange Pause, ein weiterer wütender Nackenschlag: Moloken setzen sich mit dem Tod und der Ewigkeit sowie einem Hauch Folk auseinander.
9/10 Maunah – Hjarta
Aus dem Stand zur melodisch-melancholischen Doom-Meisterleistung: Maunah überraschen mit einem grandiosen ersten Album.
8/10 Bees Made Honey In The Vein Tree – In Between Strides
Zeit für den nächsten Schritt: Bees Made Honey In The Vein Tree tauchen mehr denn je in melodische Gewässer ein.
8/10 Shrineburner – Hymns Of Despair
Alles brennt: Shrineburner aus Chicago sind neue Hoffnungsträger im eher hoffnungslosen Mix aus Sludge und Doom Metal.

