Tag: death metal
8/10 Plague Years – Circle Of Darkness
Plague Years gelten nicht umsonst als heißer Crossover-Scheiß. Ihr Zweitling brennt ein Feuerwerk zwischen Death, Thrash und Hardcore ab.
8/10 Ancst – Summits Of Despondency
Gewohnt frontal, gewohnt kompromisslos, gewohnt unberechenbar: Ancst haben viel zu sagen und kleiden ihre Texte in rohes Feingefühl.
8/10 Cult Of Lilith – Mara
Auf ihrem Debütalbum versuchen Cult Of Lilith sämtliche Death-Metal-Grenzen mit progressiven und klassischen Ansätzen einzureißen.
8/10 Fermentor – Continuance
Rein instrumentaler Death-Thrash mit proggiger Note und technisch versiertem Anspruch: Fermentor rauben sämtliche Sinne.
8/10 Vampire – Rex
Vampire ziehen Lehren der Vergangenheit für die Misere der Gegenwart heran und gestalten ihren Death Metal noch böser, noch epischer.
8/10 Living Gate – Deathlust
Mitglieder von YOB, Wiegedood, Oathbreaker und Amenra widmen sich als Living Gate der alten, brachialen Death-Metal-Schule.
8/10 Ulthar – Providence
Die Lovecraft’sche Ballerburg Ulthar geht in die nächste Runde. Auch ihr zweites Album serviert brachiale Blackened-Death-Wucht.
8/10 Centinex – Death In Pieces
Neues Line-up, alte Wucht: Centinex wurden abermals von Grund auf umgebaut und versprühen nach wie vor klassischen Death-Metal-Esprit.
8/10 Mnemocide – Feeding The Vultures
Wuchter Death Metal mit schwedischer Prägung aus der Schweiz: Mnemocide rühren auf ihrem Debütalbum dicken Beton an.
8/10 Vader – Solitude In Madness
Der Drive und Elan von Vader bleibt unerreicht. Erstmals seit ca. 20 Jahren liegt der Fokus auf schnellen, ruppigen Songs.

