Tag: blackened death
8/10 A Secret Revealed – The Ruin I Summoned Forth
A Secret Revealed melden sich nach einer kleinen Albumpause lautstark und erdrückend zurück. Ihr Post Metal bleibt kathartisch und zermürbend.
8/10 Werewolves – The Ugliest Of All
Australiens Werewolves bleiben hochgradig produktiv und sarkastisch. Ihr Death-Metal-Ansatz wird sogar noch hässlicher.
8/10 Immortal Bird – Sin Querencia
Immortal Bird schaffen das unmöglich Geglaubte, präsentieren sich auf ihrem dritten Album noch wilder und kaputter.
8/10 Demiser – Slave To The Scythe
Roh, derb, ungeschliffen und nicht immer bierernst: Demiser sind mit ihrem Blackened-Death-Sound nun bei Metal Blade untergekommen.
8/10 Adon – Adon
Die neue US-Blackened-Death-Sensation Adon legt einen verdienten physischen Release für ihr mächtiges erstes Album nach.
8/10 Werewolves – Die For Us
Weiterhin wollen Werewolves zehn Alben in zehn Jahren veröffentlichen und präsentieren ihren brutal-zynischen Death Metal nun in Eigenregie.
9/10 Inter Arma – New Heaven
Ein Rückschlag und Einschnitt nach dem nächsten warf Inter Arma beinahe aus der Bahn, doch melden sie sich stärker als zuvor zurück.
8/10 Fall Of Serenity – Open Wide, O Hell
Das erste Album seit über 16 Jahren und dem zwischenzeitlichen Split entwickelt den Melodic-Death-Sound von Fall Of Serenity tiefschwarz weiter.
8/10 Bipolar Architecture – Metaphysicize
Das menschliche Befinden wird für Bipolar Architecture einmal mehr zur kreativen Goldgrube, begleitet von progressiv angehauchten Metal-Extremen.
8/10 Necrowretch – Swords Of Dajjal
Erstmals feilen Necrowretch ausgiebig an ihren Songs und gestalteten ihren Blackened-Death-Sound noch eine Spur finsterer. Das funktioniert prima.

