Tag: sludge
9/10 Abraham – Look, Here Comes The Dark!
112 Minuten Weltuntergang in vier Kapiteln: „Look, Here Comes The Dark!“ zeigt die Schweizer Post-Metal-Grenzgänger Abraham in beneidenswerter Bestform.
8/10 Chrch – Light Will Consume Us All
Im Nu legen Chrch auf ihrem zweiten Album „Light Will Consume Us All“ den Schalter von hymnischem Doom Metal zu Psychoterror-Sludge um.
8/10 LLNN – Deads
Der brachiale Post-Sludge-Sound der Dänen LLNN geht in die nächsten Runde. „Deads“ explodiert mit Brachialgewalt und sucht nach synthetischer Erlösung.
8/10 Tons – Filthy Flowers Of Doom
Noch dicker, noch kaputter, noch schwerfälliger: Mit „Filthy Flowers Of Doom“ katapultieren sich Tons in die erste Doom-Sludge-Liga.
8/10 Tarasque – Innen Aussen
Französische Sagengestalten und fatalistischer Sludge Metal in Reinkultur: Das Debütalbum von Tarasque schlägt präzise ein.
8/10 Leechfeast – Neon Crosses
Herrlich kaputt mit wachsender Begeisterung: Leechfeast aus Slowenien drücken ihr zweites Album durch den Sludge- und Doom-Fleischwolf.
8/10 Throneless – Cycles
So heavy und brachial geht Doom: Throneless schielen geschickt gen Sludge, Hardcore Punk und Death Metal mit pointiert entschleunigten Nackenschlägen.
8/10 Coilguns – Millennials
Noch härter, noch brachialer, noch kaputter: Coilguns zelebrieren (selbst-)zerstörerische Atemlosigkeit auf ihrem neuesten Nackenschlag „Millennials“.
8/10 Corrupt Moral Altar – Eunoia
Grindcore, Sludge und großes Chaos: Nach dem kostenlosen Bandcamp-Release spendieren Corrupt Moral Altar „Eunoia“ nun einen verdienten Vinyl-Release.
8/10 Hemelbestormer – A Ring Of Blue Light
Gesang wird überbewertet, und so spannen Hemelbestormer ihren musikalischen Faden einmal mehr rein instrumental zwischen Post, Doom und Sludge Metal.

