Tag: sludge
8/10 Disastroid – Mortal Fools
Heavy, unbequem und eingängig: Bei Disastroid kollidieren melodischer Stoner Rock, druckvoller Sludge und martialischer 90s-Noise-Rock.
8/10 Moloken – Unveilance Of Dark Matter
Ob Teil einer konzeptuellen Trilogie oder nicht, auf ihrem neuen Album finden Moloken sich und ihren sperrig-düsteren Sound wieder.
8/10 Oberst – Paradise
Oberst leeren das Beste aus Hardcore, Rock und Metal in einen großen Topf und entdecken rifflastiges Chaos zwischen Mastodon, Converge und Baroness.
8/10 Kirk Windstein – Dream In Motion
Crowbar-Mastermind Kirk Windstein wagt sich auf Solopfade. Es geht nach wie vor überaus heavy vor sich, aber auch deutlich melodischer und gefühlvoller.
8/10 The Osedax – Meridians
Was im Sludge-Bereich möglich ist, zeigen The Osedax mit „Meridians“. Von Ambient bis Black Metal deckt das US-Trio alles ab.
9/10 Timeworn – Leave The Soul For Now
Was lange währt, geht endlich durch die Decke: Der Post-Sludgecore von Timeworn erreicht auf dem dritten Studioalbum neue Dimensionen.
8/10 Holy Serpent – Endless
Erhaben, riffgewaltig und psychedelisch stürzen sich Holy Serpent auf ihrem mittlerweile vierten Studioalbum „Endless“ in den Ozean.
8/10 Fleshworld – The Essence Has Changed, But The Details Remain
Noch wuchtiger, noch dissonanter: Fleshworld bohren sich auf „The Essence Has Changed, But The Details Remain“ noch tiefer in ihr Post-Sludge-Chaos.
8/10 Your Highness – Your Highness
Auf seinem dritten Album stürzt sich der belgische Geheimtipp noch tiefer in die Extremen des Sludge und ringt dem Genre Erstaunliches ab.
8/10 Opium Lord – Vore
Beinahe hätten sich Opium Lord aufgelöst. Irgendwie konnten sich die Briten doch berappeln und brüllen ihren gesamten Frust nun auf „Vore“ heraus.

