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8/10 The Callous Daoboys – I Don’t Want To See You In Heaven
Kann man sich an Götzenbildern ergötzen? Was sagt die Zukunft über die Gegenwart? The Callous Daoboys überraschen mit einer persönlichen Platte.
8/10 Bury Tomorrow – Will You Haunt Me, With That Same Patience
Mittlerweile hörbar eingespielt, setzen Bury Tomorrow in der aktuellen Besetzung ihren modernen bis melodischen Metalcore-Streifzug souverän fort.
8/10 Pridian – Venetian Dark
Auf ihrem ersten Album denken die Esten Pridian Metalcore weiter und finden futuristische Ansätze für vertraute Klänge.
8/10 Kal-El – Astral Voyager Vol. 1
Kal-El schrieben im Vorjahr genug Material für gleich zwei Alben. Der erste Teil bietet Stoner-Doom der gewohnt rifflastigen Sorte.
8/10 Törzs – Menedék
Unter neuen Vorzeichen liefern Törzs ein introspektives und doch mutiges Album ab, das ihren instrumentalen Post Rock mutiger und ehrlicher gestaltet.
8/10 Tetrarch – The Ugly Side Of Me
Tetrarch legen die nächste Portion Nu-Metal-Revivalism vor und würzen diese mit vielseitigen Einflüssen auf ihrer bislang stärksten Platte.
8/10 Demeted – Rituals
Metalcore, Deathcore und polnische Folklore: Auf ihrer zweiten EP vereinen Demeted allerlei spannende, brutale und mitreißende Ideen.
8/10 Nekrodeus – Ruaß
Klare Kante im Auge des Sturms: Nekrodeus lassen ranzige Extreme weiter anschwellen und legen ihr bislang stärkstes Album vor.
8/10 Svarta Havet – Månen ska lysa din väg
Politischer Post Metal mit brachialer und doch einfühlsamer Seite: Svarta Havet toben sich auf ihrem zweiten Album mit wachsender Begeisterung aus.
8/10 Bident – Blink
Bass. Schlagzeug. Aus. Bident grooven rein instrumental und ohne Gitarren mit dröhnenden, treibenden und angenehm schwerfälligen Tracks.

