Tag: blackened death metal
8/10 Begat The Nephilim – Begat The Nephilim I: The Surreptitious Prophecy / Mother Of Blasphemy
Fans von The Black Dahlia Murder und Cattle Decapitation aufgepasst: Begat The Nephilim reißen mit ihrem technisch anspruchsvollen, melodischen Sound alles nieder.
8/10 Nekrokraft – Servants
Versprechen eingelöst: Nekrokraft präsentieren sich auf ihrem neuen Album „Servants“ noch eine Spur härter, düsterer und mythischer.
8/10 Cabal – Mark Of Rot
Wenn Djent auf schwarzmetallische Düsternis trifft, sind Cabal nicht weit. Das Quintett aus Kopenhagen legt sein sperriges Debütalbum vor.
7/10 Nekrokraft – Witches Funeral
Als Vorbereitung auf ihr bald erscheinendes zweites Album packen Nekrokraft einen schwarzen Strauß brachialer Demos aus.
8/10 Soul Remnants – Ouroboros
Mit ihrem angeschwärzten, leicht melodischen Death Metal orientieren sich Soul Remnants an amerikanischen und skandinavischen Vorbildern.
8/10 Hate – Tremendum
Noch härter, noch erdiger: Das neu formierte Hate-Lineup peitscht sich auf dem zehnten Studioalbum „Tremendum“ zu neuen Höhen.
8/10 By The Patient – Gehenna
Melodisch, thrashig, tiefschwarz und doch tödlich: By The Patient aus Kopenhagen werfen auf „Gehenna“ das Beste der skandinavischen Metalszenerie in den Mixer.
7/10 HOD – Book Of The Worm
HOD verkörpern klassischen Death Metal aus dem Underground wie kaum eine zweite Band – und das mit Methode.
7/10 Pantheon I – From The Abyss They Rise
Pantheon I brechen ihr Schweigen mit einer Sammlung von altem und neuem Material.
8/10 Mammon – Phosphoros
Nicht einmal eineinhalb Jahre nach Gründung stellen die Blackened Death-Linzer Mammon ihre erste EP vor.

