Tag: post rock
8/10 STORMO – Sogni Che Invadono Il Cielo
Schon in den letzten Jahren haben STORMO fast alles selbst gemacht. Nun gründen die Italiener ein eigenes Label und servieren ein chaotisches Album dazu.
8/10 Gaerea – Loss
Auf ihrem fünften Album lassen Gaerea mehr Licht denn je an ihren Post Black Metal. Das macht sich hörbar bezahlt.
8/10 Monosphere – Amnesia
Die sympathischen Wahnsinnigen von Monosphere stehen weiterhin felsenfest auf eigenen Beinen und gestalten ihren Sound noch mächtiger.
8/10 Salos – A Slaughter For The Empire
Keine Namen, lange Kutten, groteske Masken: Salos verzichten auf Identität und rücken die Musik in den instrumentalen, treibenden Mittelpunkt.
8/10 Lesotho – A Flashing On Plain Glass
Immer noch wortlos, doch voller großer Ideen: Lesotho entwickeln ihren instrumentalen Post Rock mit Metal-Einschlag weiter.
8/10 Turpentine Valley – Veuel
Große Geschichtenerzähler mit sprachlosen Mitteln: Turpentine Valley lassen ihren Sound ein weiteres Mal behutsam reifen.
9/10 Bruecken – Years That Answer
Wo bleibt die Hoffnung? Bruecken suchen auf ihrem ersten Album seit vier Jahren nach Antworten und erweitern ihren Post-Rock-Sound gekonnt.
8/10 Matador – Above, Below And So
Post Metal ist für Matador (vermutlich) kein rotes Tuch. Die Kanadier legen einen monolithisch-mächtigen Einstand für Church Road Records hin.
9/10 Fjørt – belle époque
Noch einmal Spaß und Ausgelassenheit, bevor der Vorhang fällt: Fjørt erkennen historische Parallelen und geben erneut deutlich Kontra.
8/10 Jagged City – There Are More Of Us, Always
Jagged City widmen sich auf ihrer ersten EP musikalischer Zusammenarbeit als Mittel zum kathartischen Zweck, mit der einen oder anderen Überraschung.

