Stupe-iT - Interview

Stupe-iT – Lineup:
Vocals, Bass: Sebastian Seidl
Guitars, Vocals: Markus Kraus
Drums: Rupert Huber

Genre: Pop Punk / Emo / Post-Hardcore

Website: www.stupe-it.com
Myspace: www.myspace.com/stupeit

Willkommen am Wurmfestival, Stupe-iT! Seit kurzem sind die Jungs aus Steyr wieder zu dritt unterwegs und pendeln zwischen ihrer Heimat und Wien, um ihr erstes Album einzuspielen. Wer Stupe-iT eigentlich sind, was von ihrer neuen Platte zu erwarten ist und was zum Henker die Pet Shop Boys in Uganda suchen, verraten die riffenden Hoffnungsträger im Interview.

Hallo Jungs! Zunächst einmal herzliche Gratulation zu eurer Teilnahme am Wurmfestival. Was sagt ihr zu eurem dritten Platz?

Sebastian:
Hernois is ois!

Markus:
Wir freuen uns natürlich gewaltig, vor allem, da wir nicht mit so einem erfolgreichen Voting gerechnet haben!

Rupert:
Cool, dass die Leute gevotet haben. Demonic-Nights ist eine super Plattform.

Hab ihr bereits Erfahrungen mit dem Wurmfestival?

Rupert:
Wurmfestival Royal 2008, unvergessliches Festival!

Was kann man von eurer Show am Wurmfestival erwarten?

Sebastian:
Eine wirklich fette Rock'n'Roll-Show.

Markus:
Eine unvergessliche Show, den ein oder anderen Ohrwurm, sofern auch ihr Fans mitrockt!

Rupert:
METAL! Nein, wir hoffen dort auf einige neue Fans zu treffen, und dort richtig Party zu machen.

Woher kommt der Bandname Stupe-iT (doppelter Dummkopf) und was bedeutet er für euch?

Sebastian:
Der Bandname ist bereits relativ alt. Wir haben auch schon überlegt ihn zu ändern, wollten uns ursprünglich „Stupid“ nennen, haben aber den Namen durch eine witzige Ergänzungen zu "Wickle es ein" (stupe it) abgewandelt (lacht). Aber die Bedeutung ist uns relativ unwichtig.

Stupe-iT heißt ja auch "der Dummschwätzer". Wer von euch ist dieser Dummschwätzer und warum?

Markus:
Schaut mich nicht so an (lacht)!

Stupe-iT gibt es bereits einige Jahre. Wie lange gibt es euch schon und wie sieht – in groben Zügen – die Bandgeschichte bis heute aus?

Rupert:
Gegründet wurde Stupe-iT noch vor meiner Zeit, mit Sebastian, dem Ex-Gitarristen und diversen Freunden. Gegen 2004 hab ich mich als Gitarrist beworben, war allerdings so schlecht, dass sie sich nicht mehr meldeten. Ein Jahr später allerdings rief mich der Sebastian an. Sie wussten, dass ich gut Schlagzeug spiele; der damalige Schlagzeuger war verletzt. Nach diversen Auftritten war aber klar, dass ich der richtige Mann für den Job bzw. diesen Musikstil war / bin, da ich mehr Vielseitigkeit ins Schlagzeugspiel gebracht habe.

Sebastian:
Hier beginnt die eigentliche Geschichte von Stupe-iT mit mehr Auftritten in Wien, welche uns letztendlich auch in den Schoß von crater8records getrieben haben. Dort hat uns auch unser nunmehriger Manager Reinhard Schwarzinger entdeckt. Er ist mittlerweile unser Mädchen für alles, danke an dieser Stelle. Wir haben mit ihm einen guten Fang gemacht.

Markus:
Und umgekehrt genauso! (lachen)

Ihr habt ja euren früheren Gitarristen "verloren". Was genau ist da passiert?

Sebastian:
Witzigerweise hat sich seine Einstellung zur Musik grundlegend geändert – wie oft, wenn etwas professionell wird, weil die Ausgaben eindeutig über das Hobby hinausgehen und die aufgebrachte Zeit immens ist. Und viele bekommen eben hier Angst in der Zukunft zurückstecken zu müssen – beim Studium, bei der Freundin, einfach generell bei allem; Angst viel Zeit zu investieren und zu verlieren. Das muss man einfach respektieren.

Rupert:
Wobei man hinzufügen muss, dass unsere musikalische Entwicklung nicht mehr seiner entsprochen hat. Ursprünglich waren wir wirklich Pop- und Surfpunk-lastig und haben dementsprechend eine Mischung aus Kabarett und Show auf der Bühne präsentiert, was sich eben in den vergangenen Jahren verändert hat. Wir wurden ernster und unsere Musik hat wirklich Hintergrund. Eben das war auch ein Grund, für ihn noch rechtzeitig auszusteigen.

Ihr habt nun wieder einen dritten Mann. Wie seid ihr zu ihm gekommen?

Sebastian:
War eigentlich ein Riesenzufall und eine witzige Geschichte, die doch besser Markus erzählt.

Markus:
Jop! Nachdem ich zu der Zeit noch Kopf einer Deathcore-Band war, hat mir ein witziger Zufall geholfen, weil sich ein Bekannter um einen Vorspieltermin bemüht hat und diesem nicht mehr nachkommen wollte. Da natürlich Ersatz nötig war, um ihn aus der Schusslinie zu bringen, hat er mich unter anderem Vorwand nach Wien geschickt, um eben sehr spontan (um genau zu sein habe ich es erst am Vorabend erfahren) nach Wien zu reisen und dort vorzuspielen. Aber seitens des Labels wurde mir schon telefonisch ans Herz gelegt, es würde auf die Bandchemie ankommen. Das hat sich allerdings als kein Problem erwiesen, weil wir uns eigentlich sofort super verstanden haben und im Studio in weniger als einer halben Stunde drei, vier Songs einwandfrei spielen konnten plus einiger neuer Ideen und Riffs meinerseits, welche auch letztendlich auf dem Album landen werden. So weit zur Entstehung der jetzigen Stupe-iT.

Sebastian:
Uns ist natürlich über die Nacht ein Stein von Herzen gefallen, da wir einen Gitarristen gefunden haben, der optisch sowie technisch ein Wahnsinn, gleichzeitig auch ein gewonnener guter Freund ist.

Ihr seid ja derzeit im Studio. Wie ist der Status Quo von "Shadows Of A Lifetime" und was darf man sich in musikalischer Hinsicht erwarten?

Sebastian:
Wir wollen noch nicht zu viel vom Album verraten. Es wird ein Konzeptalbum um die Geschichte von Shadowboy. Aber mehr wollen wir wirklich nicht verraten.

Rupert:
Wir arbeiten natürlich fleißig und nehmen uns die nötige Zeit, um das Beste aus dem Album zu holen, sind aber wie bereits gesagt sehr gut in der Zeit.
Ist der Releasetermin schon absehbar?

Rupert:
Puh... schwer zu sagen. Voraussichtlich Frühjahr 2010.

Markus:
Einige neue Songs sind aber bereits jetzt bei unseren Konzerten zu hören.

Rupert:
Außerdem ist ein vorzeitiger Single-Release im Gespräch. Mal schauen...

Ihr habt das Konzeptalbum erwähnt. Hinter jedem Konzeptalbum steht eine gute Geschichte, ein großes Gesamtkunstwerk. Woher kommt der Entschluss, ein Konzeptalbum als Debüt zu produzieren, wo die heutige Gesellschaft sich meist nur auf ein bis zwei Songs pro Album fixiert?

(lachen)
Sebastian:
Für uns war von Anfang an klar, dass wir es deutlich schwerer haben werden mit dem Konzept auch bei den Leuten anzukommen, aber es gelingt uns auch gleichzeitig, uns von anderen Werken zu distanzieren. Man kann sich eben das Konzept, auch für das erste Album, soweit ausarbeiten, dass man den Aufwand dahinter erkennt. Außerdem sind die Lieder nicht so komplex aneinander gekettet, dass man sie nicht einzeln hören und die dazugehörige Story ohne Gesamtkonzept versteht könnte.

Rupert:
Es gibt natürlich Songs, die herausragen und welche, die für sich gut hörbar sind. Daher ist wirklich für jeden etwas geboten.

Nun eine neue, improvisierte Rubrik, welche ich "The Good, The Bad & The Ugly" getauft habe, ohne jemanden von euch damit zu charakterisieren. Es wird eine gute Frage, eine schlechte Frage und eine saublöde Frage geben. Ihr dürft euch die Reihenfolge beliebig auswählen.

Rupert:
Saublöd!

Ein Toast fliegt immer auf die gebutterte Seite, eine Katze auf ihre Beine. Was passiert, wenn man einer Katze einen gebutterten Toast auf den Rücken schnallen und sie fallen lassen würde?

(lachen)
Sebastian, Markus:
Wurscht und Kas! Wurscht und Kas!

Sebastian:
Rein nach den Gesetzen der Physik würde die Katze sehr mittig fallen.

Rupert:
Nein! Sie würde schweben!

Markus:
Wenn man der Katze Marmelade raufschmiert, würde sie eh nur Sebastian erkennen.

Sebastian:
Mama, schau! (lachen)

Weitere Wünsche?

Markus:
Natürlich schlecht als nächstes!

Im Jahr 2006 haben die Pet Shop Boys "I'm With Stupid" veröffentlicht. Wie hat sich das Leben mit den Beiden gestaltet?

Rupert:
Also für mich war es eines der besten Jahre, vor allem menschlich, wir haben mit den Jungs so viel erlebt, sind sogar um die Welt gekommen (Sebastian lacht). Es gibt auch diverse Erlebnisse, über die ich nicht reden will, wie in Nigeria, Uganda, Elfenbeinküste, Kamerun usw... Wird auch alles ab 2011 auf der kommenden Pet Shop Boys-DVD zu sehen sein.

Markus:
Außerdem wurden keine Tiere verletzt! (lachen)

Rupert:
Nein, ganz ernst, war eine schöne Zeit und grüße auch an der Stelle, hoffe sie bald wieder zu sehen, Markus kennt die Jungs ja noch nicht.

Markus:
Ja, zu der Zeit war ich mit Kraftwerk auf Tour.

Nun noch die gute Frage. Ihr pendelt zwischen Steyr und Wien. Wie wirkt sich dieser Spagat zwischen Semi-Ländlichkeit und Urbanität auf eure Songtexte aus?

Rupert:
Na ja, in Wien haben wir immer das urbane Feeling und die Großstadt, die hinter uns steht und unser Leben täglich bestimmt, während wir beim Proben in Steyr aus all dem fliehen...

Sebastian: Relaxstatus.

Rupert:
...genau. Und eben einen immerwährend kühlen Proberaum haben, egal zu welcher Jahreszeit und effektiv Proben können. Dieser Raum ist auch sehr dunkel und wie fürs Musikmachen geschafft. Während sich andere Songwriter nach Kalifornien etc. zurückziehen, gehen wir nach Steyr.

Sebastian:
Außerdem ist das Auswandern in die Metropole auch ein zentrales Thema des Albums, das Plötzlich-auf-sich-allein-gestellt-sein, und hilft uns auch wesentlich beim Songwriting und Performen, diese Stimmung eins zu eins rüberzubringen.

Markus:
Und das ist auch enorm wichtig. Jedes Bandmitglied identifiziert sich mit den Songs und jedem Riff, was deutlich hörbar ist. Keiner der Texte ist einfach so hingefetzt, sondern gut überlegt.

Nun gut, ab wann seid ihr dann wieder live hörbar und sehbar?

Rupert:
Nachdem wir jetzt eben wieder den neuen Gitarristen haben, eben aus Salzburg, werden auch jetzt mal die Salzburger Gegend abspielen, um eben auch hier eine Fanbase zu gewinnen. Aber es sieht momentan so aus, als würden wir wirklich jedes Wochenende spielen.

Sebastian:
Also auf Myspace schauen.
Nun kommen wir auch schon zum Ende. Wir kopieren hier ein schönes Spiel von einer lieben und geschätzten Kollegin, bei dem ihr euch gegenseitig charakterisieren sollt. Fangen wir mit Sebastian an.

Rupert:
Was ihn absolut auszeichnet, immer und überall, bei jeder Gelegenheit und in jeder Lebenslage: er ist nie pünktlich! (lachen)

Markus:
Oh ja, die Unpünktlichkeit!

Rupert:
Wenn man sagt, man holt ihn um Zwei ab, dann kann man sicher sein, dass er erst um Drei fertig ist.

Markus:
Dann geht er erst einmal duschen.

Rupert:
Und danach isst er erst einmal. (Sebastian kämpft mit einem Lachkrampf)

Rupert:
Dann ist da noch seine Kompliziertheit. Wenn er zur Probe kommt und man Baden gehen will, hat er nur den Bass mit und fährt danach nach Hause, um sich die Badehose erst holen, wobei es passieren kann...

Markus, Rupert:
...dass er noch einmal Duschen geht! (Sebastian scheint keine Luft mehr zu bekommen)

Rupert:
Das kostet natürlich immer massig Zeit, aber wenn es um Konzerte geht, sind wir immer pünktlich, vor allem weil ich eben so pünktlich bin.

Markus:
Aber er hat sonst keine negativen Seiten, weil er einfach der Bandleader ist. Man merkt auf der Bühne, dass er das Alphatierchen ist. Er hat auch ungeheuren Wiedererkennungswert in der Stimme, ist immer gut gelaunt und immer für einen da, immer motiviert.

Rupert:
Außerdem ist er – sobald er engagiert ist – so engagiert, dass er bis zum Ende alles gibt.

Markus:
Und in der Zwischenzeit duscht! (lachen) Effektiv arbeiten ist sein Ding, in fünf bis zehn Minuten macht er einen Song fertig.

Nun zu Rupert.

Markus:
Drumsti! (lacht) Unser Bandpapa.

Sebastian:
Ja, der Bandpapa. Der Älteste in der Band. Rupert ist ein Drummer, des habe ich nach der ersten Probe schon gewusst, auch wenn unser Ex-Gitarrist das nicht so gesehen hat. Natürlich kommt ihm die extreme Überpünktlichkeit zu Gute, sowie sein extremer Drumgroove, wo er mit wenigen Sachen ein maximales Ergebnis erzielt.

Markus:
Ironischerweise wird er ja mit seinen größten Schlagzeughelden verglichen nach Konzerten, wie zum Beispiel Travis Barker, was natürlich ein immenses Kompliment ist. Er ist der Ruhepol der Band.

Rupert:
Am Morgen sollte man mich allerdings nicht ansprechen.

Sebastian:
Und bei einem gemütlichen Trinkabend ist er auch immer mit dabei.

Dann kommen wir zum letzten im Trio, Markus.


Rupert:
Ja wie gesagt, wir wollten das neue Mitglied von Anfang an voll integrieren, und wir kennen Markus jetzt noch nicht so lange, aber er ist sofort eine ganze Woche in Wien geblieben.

Sebastian:
Das war uns enorm wichtig, er war die ganze Zeit über da und bei allem sofort dabei.

Rupert:
Es gibt nichts, was er nicht kann. Er wurde als Skater gesponsert, hat jedes Computerspiel ausgespielt.

Sebastian:
Außerdem ist er ein Mann der Extremen.

Rupert:
Er muss alles extrem machen. Wo sich jemand beim Skateboarden leicht verletzt, hat er sich alles gebrochen und gerissen, was es nur gibt.

Sebastian:
Wenn er eine Freundin hatte, war es die Extremste, die man nur haben kann.

Rupert:
Wo einem anderen bei einem Bienenstich nix passiert, läuft er blau an. Wo ein anderer nach einer Sauftour am nächsten Tag Bauchweh hat, muss er ins Krankenhaus und hat eine Nahtod-Erfahrung. Und er steht auf Kleinigkeiten und Details (lacht). Wenn wir in ein Restaurant gehen wollen, fragt er, wie viele Tische und Stühle dort stehen.

Sebastian:
Wie viele Leute dort sind, welches Bier es gibt, wie die Servietten aussehen (lacht).

Rupert:
Und wenn er erzählt, dann bis ins kleinste Detail.

Sebastian:
Man kann sich alles bildlich vorstellen.

Rupert:
Und wenn wir essen gehen, will er wissen, wie das Besteck aussieht und wie die Essigwurst angerichtet wird... halt, Essigwurst mit Zwiebeln!

Markus:
Essigwurst mit Zwiebelringen gestapelt und Pfefferkörnern um € 5,60 (Sebastian lacht).

Rupert:
Und wenn wir auf Tour gehen, wissen wir dank Markus ganz genau, wie es dort aussehen wird (lacht).

Sebastian:
Ich war echt glücklich, als ich ihn das erste Mal gesehen habe; ein unvergessliches Erlebnis und gleichzeitig erleichternd, weil er optisch der Wahnsinn ist. Total gepierct und tätowiert, entspricht unserem Kleidungsstil.

Rupert:
Wir haben oft diskutiert, wie der perfekte neue Gitarrist aussehen sollte; er hat uns offensichtlich gefunden. Außerdem spielt er wahnsinnig gut Gitarre und mag die gleichen Bands. Es ist perfekt, wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge.

Sebastian:
Mir ist mein Herz aufgegangen bei seiner ersten Frage: "Wenn's Geld und alles stimmen, wärt ihr auch für eine Amerikatour?". Das ist einfach eine Wahnsinnsfrage und hat uns ungemein erleichtert.

Rupert:
Und sei zweite Frage war, ob es uns eh nicht stört, wenn er sie sein Arm komplett zutätowieren lässt. Hat natürlich super gepasst (beide lachen).

Sebastian:
Damit war alles besiegelt.

Abschließen bitte ich euch noch um ein paar Worte an unsere Leser und eure Fans.


Rupert:
Hallo Fans.

Sebastian:
Stupe-iT is back.

Rupert:
Wir werden wieder viel live spielen und hoffen auf jeglichen Support. Besucht uns auf unseren diversen Internetplattformen und schreibt uns.

Markus:
Und wir sind im Wurmfestival-Line-Up, also werden wir ordentlich Gas geben für jeden von euch dort. Schaut auf unserer Myspace-Seite vorbei und nehmt am Gewinnspiel teil (nähere Infos im Blog), es werden auch Tickets verlost.
 
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Kommentare



  • Gernot_SSRGernot_SSRHI JUNGS! - freut mich dass man wieder offizielles lesen kann von euch! - nur eins am rande - gottseidank habt ihr so jemanden wie den rupi - heheheh ;) - ohne band paps gehts halt nich, heheh. alles beste leute!26.09.2009 10:55
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