
Mit Metal-Größen wie Amon Amarth, Legion Of The Damned, Obituary und Keep Of Kalessin machte die "Full of Hate"-Tour auch in Graz halt. Dieses Event sollte zunächst in Maribor, Slowenien, stattfinden, wurde dann aber in eine Nebenhalle der Stadthalle Graz verschoben. Der Einlass ist offiziell um 18 Uhr ausgeschrieben, jedoch bleiben die erwarteten Besuchermassen aus. Knapp nach 18 Uhr erfährt man jedoch, dass die Veranstaltung erst um 20 Uhr anfängt. Dies macht den Besuchern nichts aus, denn die Meisten gönnen sich in der Zwischenzeit ein oder zwei Bier. Die größere Enttäuschung kommt erst, wenn viele der Bereits eingetroffenen Fans erfahren (obwohl es deutlich auf der "Full of Hate"-Homepage ausgeschrieben war), dass Obituary an diesem Tag spielfrei haben. Diese konnten nur an den Terminen in Wien und Linz bewundert werden.
Um Punkt 20 Uhr fangen Keep Of Kalessin an, die Band ist technisch top. Das Publikum ist jedoch praktisch flop, denn keine 150 Mann stehen vor der Bühne. Daher hält sich auch die Band mit ihrem Auftritt kurz. Obwohl genug Zeit und Songmaterial gewesen wäre, ist auch schon nach einer knappen halben Stunde Schluss.
Nach einer kurzen Umbaupause kommen Legion Of The Damned auf die Bühne. Im Publikum hat sich zwar etwas getan, aber überwältigend ist die Besucherzahl noch immer nicht. Eine knappe Stunde feinster Thrash Metal wird hier geboten. Einige Helikoptermähnen sind im Moshpit zu erkennen und auch das Bier hat schon die Stimmung einiger Gemüter angehoben. Die Legion-Fans sind höchst zufrieden und so auch die Band selber, denn sie schaffen es das Publikum zum Headbangen und Mitgrölen zu animieren. Etwas überraschend kommt dann, dass man mitten im Publikum die Bandmitglieder von Obituary trifft, die sich gemütlich einen antrinken und sich von Fans einladen lassen.
Kurz nach 22 Uhr kommen dann die Headliner der "Full of Hate"-Tour, Amon Amarth, auf die Bühne. Im Saal befinden sich ca. 600 Besucher und man weiß jetzt auch, wegen welcher Band sie da sind. Angefangen wird mit dem Kracher "Twilight Of The Thunder God" und während des Gigs kommen weitere Genickbrecher wie z.B. "Ancient Sign Of Coming Storm", "The Pursuit Of Vikings" und "Death In Fire" hinzu. Zwischen den Songs bringt natürlich Johan Hegg auch die angebrachten Trinksprüche. Zum Schluss gibt es den Song "The Cry Of The Black Birds" als Zugabe, der wie die Wikingerfaust aufs Auge passt. Das Publikum singt ein letztes Mal laut mit und danach verabschieden sich Amon Amarth.
Alles in allem war es ein durchschnittlicher Konzertabend. Der verspätete Beginn, der kurze Auftritt von Keep Of Kalessin, das Fehlen von Obituary und die teuren Gastropreise waren doch ziemliche Kritikpunkte bei den Fans. Andererseits kann man aber auch sagen, dass die recht überzeugenden Auftritte der letzten zwei Bands wieder alles auf ein Gleichgewicht gebracht haben.
Um Punkt 20 Uhr fangen Keep Of Kalessin an, die Band ist technisch top. Das Publikum ist jedoch praktisch flop, denn keine 150 Mann stehen vor der Bühne. Daher hält sich auch die Band mit ihrem Auftritt kurz. Obwohl genug Zeit und Songmaterial gewesen wäre, ist auch schon nach einer knappen halben Stunde Schluss.
Nach einer kurzen Umbaupause kommen Legion Of The Damned auf die Bühne. Im Publikum hat sich zwar etwas getan, aber überwältigend ist die Besucherzahl noch immer nicht. Eine knappe Stunde feinster Thrash Metal wird hier geboten. Einige Helikoptermähnen sind im Moshpit zu erkennen und auch das Bier hat schon die Stimmung einiger Gemüter angehoben. Die Legion-Fans sind höchst zufrieden und so auch die Band selber, denn sie schaffen es das Publikum zum Headbangen und Mitgrölen zu animieren. Etwas überraschend kommt dann, dass man mitten im Publikum die Bandmitglieder von Obituary trifft, die sich gemütlich einen antrinken und sich von Fans einladen lassen.
Kurz nach 22 Uhr kommen dann die Headliner der "Full of Hate"-Tour, Amon Amarth, auf die Bühne. Im Saal befinden sich ca. 600 Besucher und man weiß jetzt auch, wegen welcher Band sie da sind. Angefangen wird mit dem Kracher "Twilight Of The Thunder God" und während des Gigs kommen weitere Genickbrecher wie z.B. "Ancient Sign Of Coming Storm", "The Pursuit Of Vikings" und "Death In Fire" hinzu. Zwischen den Songs bringt natürlich Johan Hegg auch die angebrachten Trinksprüche. Zum Schluss gibt es den Song "The Cry Of The Black Birds" als Zugabe, der wie die Wikingerfaust aufs Auge passt. Das Publikum singt ein letztes Mal laut mit und danach verabschieden sich Amon Amarth.
Alles in allem war es ein durchschnittlicher Konzertabend. Der verspätete Beginn, der kurze Auftritt von Keep Of Kalessin, das Fehlen von Obituary und die teuren Gastropreise waren doch ziemliche Kritikpunkte bei den Fans. Andererseits kann man aber auch sagen, dass die recht überzeugenden Auftritte der letzten zwei Bands wieder alles auf ein Gleichgewicht gebracht haben.



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