W:O:ART auf dem 24. Wacken Open Air

| 8. Juli 2013 | 0 Comments

Es wird wieder ein W:O:Art-Zelt im Wacken Foundation Camp auf dem 24. Wacken Open Air geben.

Dieses Jahr haben wir nicht nur Kunst für Metaller, sondern auch Kunst von Metallern – genauer gesagt einem Metaller. Chris Boltendahl, den Sänger von Grave Digger, konnten wir für unser Projekt begeistern und an Bord holen. Bei der Ausstellung dieses Jahr zeigt Boltendahl einen Bilder-/Foto-Zyklus unter dem Motto: Glaube, Liebe, Tod und Hoffnung. Die Bilder und Fotografien stehen in Relation zueinander und auch in Relation zur Person Chris Boltendahl als Musiker. Sie zeigen wie eng diese drei Göttlichen Tugenden, an dessen Ende oder Anfang immer der Tod steht, miteinander verbunden sind.

Auch Wiederholungstäter präsentieren dieses Jahr wieder einige ihrer Werke im W:O:Art-Zelt. Jens Rusch ist wieder mit an Bord und zeigt einige Werke seiner W:O:Art-Ausstellung aus 2012, die typische Szenen vom Wacken Open Air darstellen. Einige dieser W:O:A Szenarien wurden von Horus Vision in 3D umfunktioniert, um so ein noch realeres Feeling zu vermitteln. Diese Werke werden ebenfalls im W:O:Art-Zelt zu bewundern sein.

Comiczeichner, Autor und Kinderbuchillustrator Kim Schmidt ist dieses Jahr wieder mit von der Partie und wird einige seiner Werke ausstellen. Zusammen mit Tim Eckhorst, freiberuflicher Grafiker und Illustrator, der seit 2009 auftretende Bands auf dem Wacken Open Air zeichnet, wird Kim Schmidt außerdem das Geschehen auf dem Wacken Open Air in Form von Comics festhalten und im W:O:Art-Zelt ausstellen. Auch eine Auswahl von Eckhorsts W:O:A Bandzeichnung und weiteren zum Thema Metal passende Bilder werden präsentiert.

Im W:O:Art-Zelt könnt ihr außerdem einen Ausschnitt aus der Fotoserie ‚Headbangers Call!‘ von Fotograf Tom Solo Int. Begutachten. Solo rief 2010 das Projekt ins Leben mit dem Ziel einen Querschnitt der der internationalen Metal-Fangemeinde abzubilden. Leitmotiv und Aushängeschild seines Projekts ist die typische Rockergeste, die eine Hand mit zwei abgespreizten Fingern zeigt.

Der freischaffende Maler Andreas Ole Ohlendorff begann 1996 mit seinem Bildzyklus „Dead Rock Heads“, eine malerische Hommage an verstorbene Musiker aus Rock, Pop, Blues, Jazz, Punk, Classic, etc. Wir konnten ihn dazu begeistern für das 24. Wacken Open Air eine Auswahl an verstorbenen Metal-Legenden zusammenzustellen und im W:O:Art-Zelt zu präsentieren.

Schloss Gottorf ist in diesem Jahr mit der Sonderausstellung „Das Nydamboot – Nydambaden: versenkt – entdeckt – erforscht“ dabei. Neben der Fund- und Entdeckungsgeschichte thematisiert die Ausstellung vor allem das Boot mit Facetten der Seefahrt, der Nutzung und der Bautechnik sowie den Aspekt der Opferung.

Zynternity wird in diesem Jahr eine Auswahl ihrer aus Stahl, Acryl oder Holz gefertigten Merchandise-Boards mit u. a. verschiedensten Bandlogos zeigen. Die Boards sind mit der Intention entstanden etwas exklusives, etwas das überlebt zu schaffen – wie die Musik auch.
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In diesem Jahr laden außerdem einige Sitzgelegenheiten dazu ein sich von den Strapazen des Festivals zu erholen, im W:O:Art-Zelt zu verweilen und die Kunst auf sich wirken zu lassen. Genießt eure Pause, holt euch an Kaffeebar im W:O:Art-Zelt den exklusiven Wacken Kaffee und unterstützt damit gleichzeitig die Wacken Foundation, die an den Einnahmen aus dem Verkauf des Wacken Kaffees beteiligt wird.

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